10 Sätze, die du nur kennst, wenn du in Dresden aufgewachsen bist

10 Sätze, die du nur kennst, wenn du in Dresden aufgewachsen bist

Eine Sammlung wunderbarer Sätze in einer der tollsten Mundarten der Welt.

Beitrag für typisch-dresdn.de

Sächsisch ist schön! Egal, was diejenigen meinen, die nicht von hier sind. Und die unter uns, die in Dresdn aufgewachsen sind, haben den wunderbaren Dialekt schon mit der Muttermilch aufgesogen. Was für andere wie Kauderwelsch klingt, ruft bei uns Kindheitserinnerungen wach. Hier eine kleine Sammlung von Sätzen, die man so (oder so ähnlich) wohl nur kennt, wann man in Dresden aufgewachsen ist (keine Gewähr für Rechtschreibung). Und für alle Zugezogenen heißt es: Mitmachen! Einfach Mund auf und n’aus loof’n lassn!

 

1. Gönnt’sch bleede wer’n.

Wenn die Sachen mal wieder nicht so liefen, wie sie sollten.

 

2. Höre ma of mit rumdiggschn!

Wenn du mal wieder bockig warst (siehe auch 3.).

 

3. Feense hier ni ega so rum!

Irgendwann ist ja auch mal gut mit jammern!

 

4. Mache die Funnsl aus!

Wenn du mal wieder zu lange mit der Taschenlampe unter der Bettdecke Gameboy gespielt hast.

 

5. Wenn’sch daheeme bin, zieh’sch mir erstma de Latschen an.

Mutti, nach einem anstrengenden Tag.

 

6. Erstma ä Schälchn Heeßn trinkn.

Vati, jeden Tag.

 

7. Bei dir hubbords wo.

Wenn du mal wieder frech warst.

 

8. Mache keene Fiesematenten!

Wenn du dich mal wieder aufgespielt hast (siehe auch 2.).

 

9. Nu, wenn de de Muddi nüscht soochst!

Wenn Mutti nein sagte, fragte man eben Vati!

 

10. Sgladschdglei…

… abor geen Beifall. DER Klassiker, auch heute noch gern verwendet :D

Und welche kennt ihr?